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Über uns

Die Nachbarschaftshilfe ist ein Projekt des Christlichen Krankenpflegevereins e.V. der in den Orten Dörrenbach, Oberotterbach, Schweigen-Rechtenbach und Schweighofen aktiv ist. Der Krankenpflegeverein wurde 1975 als Förderverein für die Ökumenische Sozialstation gegründet und hat als Kontaktstelle, Anbieter und Vermittler von sozialen Dienstleistungen über die Jahre hinweg eine zentrale Rolle im gemeinnützigen Netzwerk der Orte eingenommen.  Aus diesem Netzwerk entstand im Jahre 2008 das Projekt Nachbarschaftshilfe.
Wir setzen uns dort ein, wo Sie uns brauchen.

Bei Pflegebedürftigkeit sind die Hilfen innerhalb der jeweiligen Pflegestufe nicht immer ausreichend. Besonders für ältere Menschen mit erheblichem Pflegebedarf und bei demenziell Erkrankten ist mehr Unterstützung nötig. Wir bieten Hilfen in der hauswirtschaftlichen Versorgung, bei der Bewältigung von Alltagsverrichtungen, sowie zusätzliche Betreuungsleistungen.
Pflegende Angehörige sollen entlastet und der finanzielle Aufwand gesenkt werden. Das individuelle Versorgungsarrangement kann besser als bisher gestaltet werden.

Hilfesuchende oder Angehörige wenden sich telefonisch an die CKV- Nachbarschaftshilfe und vereinbaren einen unverbindlichen Kontaktbesuch im Hause des Betroffenen. Es werden alle wesentlichen Punkte abgeklärt. Sorgfältig wird eine geeignete Helferin oder Helfer ausgewählt und persönlich vorgestellt. Nachbarschaftshelferinnen und –helfer bringen Zuneigung für Menschen mit, von der Schülerin bis zur Rentnerin, und erfüllen ihre Einsätze mit sozialem Engagement. Praktische Hilfe in Situationen des täglichen Lebens leisten zurzeit 67 Frauen und Männer in unserer Einrichtung.

Sie kommen ins Haus und helfen beim Einkaufen, Putzen, Kochen, Bügeln, begleiten zum Arzt und zu Behörden oder Spaziergängen. Angehörigen, die zu Hause Pflegefälle betreuen, wird Entlastung durch stundenweise Übernahme der Betreuung angeboten. Alle Mitarbeiter sind unfall- und haftpflichtversichert.


Damit unsere Arbeit weiter getragen und erhalten bleiben kann, sind wir auch auf Spenden angewiesen.